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Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker
MO 12. April 10, 19.30h
Brucknerhaus Linz Sie sind einmalig. Jedes Symphonie-Orchester hat zwar seine Cellogruppe, aber dass sich die tiefen, großen Streicher als eigenständige Formation, als Orchester im Orchester zusammengetan und von einem Erfolg zum anderen gespielt haben, das gibt es weltweit nur dieses eine Mal. Deshalb weiß jeder Musikkenner, wohin die Zwölf Cellisten gehören, selbst wenn der Name des Orchesters nicht fällt. Sie sind eine Institution. Seit 1972 musizieren sie nun zusammen und treten als Ensemble auf, manchmal in Berlin, öfter auswärts, ganz oft in weiter Ferne. Selbst die Premiere mit einem abendfüllenden Programm fand nicht in Berlin, sondern in Tokio statt; in die japanische Hauptstadt führen bis heute die besten Verbindungen. Die Besetzung der Gruppe hat sich im Laufe der Jahre geändert; Gründer gingen in den Ruhestand, jüngere Kollegen rückten nach. Kontinuität und Erneuerung verbanden sich in der Geschichte der zwölf Cellisten zu einer produktiven Allianz. Sie können es hören.
Programm
J. S. Bach: aus der Kunst der Fuge
Felix Mendelssohn: Terzett aus „Elias“
Francis Poulenc: Figure Humaine
Giuseppe Verdi: Ave Maria
Astor Piazzolla: La Resurreccion del Angel
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Boris Blacher: Blues
Espagnola
Rumba
Philharmonica
Gabriel Fauré: Pavane
Wilhelm Kaiser-Lindemann: The 12 in Bossa Nova
Maurice Ravel: Pavane
Charles Trenêt: Que reste t-il de nos amours
Edith Piaf: La vie en rose
Veranstalter: Brucknerhaus Linz
Karten: +43 732 775230 (Tageskasse)
Preise: € 21 / 18 / 14 / 11, € 7 (ermäßigt)
Martina Franke, M.A. 13.2.2010 |
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